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früher Swing
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Fusion
Gypsy-Jazz
Jazzrock
Latin
Mainstream
Modern Jazz
Oldtime
Pop-Fusion
Postbop
Rhythm´n´Blues
Soul
Swing
Vocal
Vocal Jazz
Weltmusik
Liste
The Void Quintet
  
18:00 Uhr

Flügel im Aufwind von vier Bläsern

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wenet
  
20:30 Uhr

Gitarre, Orgel und Drums rocken den Jazz

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Julius Windisch Trio
  
13:00 Uhr

Pros & Cons vom austarierten Klaviertrio

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VICTHAMIN
  
15:30 Uhr

Drei Jazzerinnen vereinen Himatklänge

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Yaroslav Likhachev Quartet
  
18:00 Uhr

Aufbauendes rund um das Saxophon

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Harrycane Orchestra
  
20:30 Uhr

Multi-nationales Friedensorchester

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Duo Schriefl / Bär
  
13:00 Uhr

Multiinstrumentale 'Z'Fuaß'-Tour im Duo

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The Sazerac Swingers
  
15:30 Uhr

New Orleans swingt an der Donau

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Fabian Rucker 5
  
18:00 Uhr

Erkenntnisreichtum im Saxophonsound

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Florian Klinger Quintett
  
20:30 Uhr

Schlagwerker auf Entdeckungsreise

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Inswingtief
  
18:00 Uhr

Froh stimmende Vielsaitigkeit mit Geige

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Grand Slam Funk
  
20:30 Uhr

Funk: Wenn der Name Programm ist

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Heiligensetzer’s Boogie Trio
  
13:00 Uhr

Boogie-Woogie groovt in jedem Stil

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Digilogue
  
15:30 Uhr

Live-Dialog mit digitalen Sounds & Loops

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Haberjazzband
  
18:00 Uhr

Bläser-stark arrangierte Jazzstandards

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Justyn Tyme
  
20:30 Uhr

Weltumspannender Groove-Jazz

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Improvisers Pool
  
13:00 Uhr

Sieben regionale Improvisations-Riesen

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The Funny Valentines
  
15:30 Uhr

Vierstimmig gefeierte Klassiker des Jazz

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ViBop
  
18:00 Uhr

Vibraphongeprägter Sound mit Bop-Wurzeln

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Blue Heat
  
20:30 Uhr

Soulige Blues-Stimme groovt mit Orgel

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Baltazar Trio & Carolin Roth
  
18:00 Uhr

Klavier-Trio mit Ukulele und Sängerin

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Analogue Birds
  
20:30 Uhr

Didgeridoo, Beats und Oud

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Südlich von Helsinki
  
13:00 Uhr

Mannschaftsspiel mit Drive und Witz

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Swing tanzen verboten
  
15:30 Uhr

Swing, den niemand aufhalten kann

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Wolfgang Bernreuther’s New Experience
  
18:00 Uhr

Blues‐Geschichten, die das Leben schrieb

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Stephanie Lottermoser HAMBURG
  
20:30 Uhr

Die Waterkant inspiriert klischeefrei

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Hot Lips
  
13:00 Uhr

Schwungvoller Oldtime mit Tradition

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Moy Avaz
  
15:29 Uhr

Akkordeon mit osteuropäischen Anklängen

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Arash Sasan Band
  
18:00 Uhr

Persische Stimme mit jazziger Gitarre

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Hot Cargo
  
20:30 Uhr

60er Jahre im Latin‐Jazz‐Funk‐Gewand

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The Void Quintet
  • 18:00 Uhr

Flügel im Aufwind von vier Bläsern

Scheinbar grenzenlos ist das Universum, das Bandleaderin Ursula Reicher für ihre Musiker und auch das Publikum erschließt…

Die Komponistin und Arrangeurin, Pianistin und Sängerin gestaltete bei ihrem Auftritt mit dem „The Void Quintet“ ausdrucksstark Titel, die alles, aber nicht trivial waren. Dominant waren ihre Assoziationen zum Thema Tod, die in ihrer Klarheit und mit der teils unerwarteten Dynamik unter die Haut gingen, ohne morbide oder destruktiv zu wirken. Bei allem eingehaltenen Social Distancing entstanden so vom Volkslied aus der Steiermark bis zum Neu-Arrangement des Bilie Eilish Titels „Bury a Friend“ Momente emotionaler Nähe im Thon-Dittmer-Hof, die das Publikum dankbar annahm.

Der bayerische Expat Johannes Oppel, der in Bamberg geboren wurde, spielte bei „The Void Quintet“ die Bassposaune. Inzwischen ist er in Graz zu Hause, wo er auch organisatorisch eine echte Größe in der Big Band Szene ist.

Den Ungarn Adam Ladányi, der bei „The Void Quintet“ mit der Posaune dabei war, kennen die Fans des Bayerischen Jazzweekends schon vom Mereneu Project, das Emiliano Sampaio als Bandleader in Regensburg präsentierte.

Trompeter Gerhard Ornig ist in der Steiermark geboren, aber längst in diversen Projekten in ganz Europa zuhause. Auch er durfte den Fans des Bayerischen Jazzweekends bekannt vorkommen:  er war 2019 mit dem Ensemble 4Seasons schon im Thon-Dittmer-Hof zu Gast.

Jakob Helling war der vierte Bläser im Bund des „The Void Quintets“. Er hat sich als deutscher Jazzmusiker nach seinem Studium in Graz erfolgreich in Österreich etabliert und sprang an Trompete und Flügelhorn meisterhaft für den verhinderten Dominic Pessl ein.

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wenet
  • 20:30 Uhr

Gitarre, Orgel und Drums rocken den Jazz

Wenn Gitarrist Werner Neumann seine ganz eigene Fusion von zeitgenössischem Jazzrock, R&B und Soul mit seinen virtuosen Mitmusikern an Orgel und Schlagzeug genüsslich vor dem Publikum ausbreitet, bleibt niemand unberührt.

Beim Auftritt im Thon-Dittmer-Hof stand die unbändige Spielfreude der drei Profis aus Leipzig vom ersten Titel an im Raum. Die positive Energie lud die Batterien des Publikums auf, das dankbar die positive Energie des Live-Konzerts aufsog.

Gitarrist Werner Neumann ist den Besuchern des Bayerischen Jazzweekends kein Unbekannter. Der Gitarren-Professor hatte schon mit Schlagzeugerin Eva Klesse und Bassistin Alma Neumann 2016 im Trio „No Kissing“ überzeugt.

Ausgefahrene Antennen hatte nicht nur das Publikum: Steffen Greisiger reagierte auf die Impulse seiner Mitmusiker an der Orgel sensibel, wusste aber auch selbst Akzente zu setzen.

Schlagzeuger Tom Friedrich feierte schon während des Gigs – seine Mitmusiker, den mitreißenden Vibe, das Publikum. Von seiner Begeisterung ließ man sich gerne anstecken. Und einigen kam der Mann hinter dem Sonor Vintage Schlagzeug bekannt vor, war er doch schon 2019 mit „Perplexities on Mars“ beim Bayerischen Jazzweekend dabei.

Ein Besucher deklarierte, auf Frage eines Bekannten, was denn das für ein Jazz sein, das Dargebotene prompt als „Happy Fusion“ – weil er zum ersten Mal seit langem wieder happy sei.

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Julius Windisch Trio
  • 13:00 Uhr

Pros & Cons vom austarierten Klaviertrio

Drei Ausnahmetalente der deutschen Jazzszene treten an, um die Kompositionen von Julius Windisch in ihrer ganzen Komplexität in Szene zu setzten.

Komponist und Pianist Julius Windisch stellte im Thon-Dittmer-Palais sein neues „Pros and Cons“ Album vor. Was bereits die Aufnahmen bei der Jury schafften, funktionierte auch live. Die Musik lud ein, den Künstler auf seiner reflexiven Reise in seine Gefühlswelt zu begleiten und schaffte eine emotionale Nähe, die sowohl seinen Mitmusikern als auch dem Publikum die Möglichkeit eröffneten, sich als Teil eines Ganzen zu fühlen.   

Bassistin Lisa Hoppe hat sich längst in Deutschland wie in den USA einen Namen als Bandleaderin und Komponistin gemacht. Eingesprungen für Igor Spallati, bewies sie ihre intuitive Fähigkeit, die Emotionen zwischen den Noten aufzugreifen und diese mit spielerischer Leichtigkeit zu verdichten oder ihnen mit durchlässigem Spiel Ankerpunkte anzubieten, von denen sich die gemeinsame Improvisation entwickeln konnte.

Der aus Argentinien stammende Schlagzeuger Fermín Merlo brachte sich sensibel und doch ausdrucksstark ein, sein rhythmisches Klanggerüst führte teils in Höhen, die allen Konzertbeteiligten neue Klanghorizonte eröffneten. So entstand ein faszinierendes Miteinander, das aufmerksames Hören einforderte, dieses aber mit stimulierenden Wendungen belohnte.

Im Konzert selbst legten die drei Musiker eine hohe Dynamik an den Tag, ohne je theatralisch zu wirken. Einer wusste allerdings besonders die stillen Momente zu nutzen, um seine Lufthoheit im Thon-Dittmer-Palais dramatisch in Szene zu setzen: der schrille Schrei des kreisenden Turmfalken durchbrach mehrfach kontemplative Momente mit perfektem Timing. Wie schnell die Musiker die Konzentration der Zuhörer aber wieder auf die Musik lenkten, zeugt von der gemeinsam zur Schau gestellten Virtuosität.

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VICTHAMIN
  • 15:30 Uhr

Drei Jazzerinnen vereinen Himatklänge

Drei Musikerinnen, drei Kontinente, drei musikalische Geschichten. Die Musiktraditionen Österreichs, Brasiliens und Taiwans treffen aufeinander, ziehen sich an, stoßen sich ab, finden so aber immer wieder den Antrieb, musikalisch ein Stückchen weiter zu gehen, neue Spielarten des Miteinanders instrumental zu erkunden.

Die drei Musikerinnen hielten bei ihrem Auftritt im Thon-Dittmer-Hof, was ihr Demo versprach: Freude am spielerischen Umgang mit prägenden Musikbausteinen aus ihrer jeweiligen Heimat, Einfallsreichtum und Mut zu neuen Formen, aber auch die Reife, selbstbewusst einzeln in Erscheinung zu treten.

Die aus Taiwan stammende Pianistin Tzu‐Min Lee brachte in das Konzert nicht nur eine Interpretationen der Volksmusik ein, die sie von ihrer Großmutter vermittelt bekam, sie zeigte eine kalkulierte Stringenz, die ihre klassische Ausbildung in das freiere Klangbild des Trios transportierte.

An Sopran- und Baritonsaxophon zeigte sich Victoria Pfeil experimentierfreudig, mit sichbarer Begeisterung dafür, in hohen wie tiefen Lagen die Kommunikation auf der Bühne zu bereichern.

Bassistin Thatiana Gomes bewies die Wandlungsfähigkeit ihres Grooves von den Rhythmen ihrer brasilianischen Heimat bis hin zum Avishai Cohen Cover. Auch sie wechselte völlig überzeugend ständig zwischen Führungs- und Begleitrolle und demonstriete eine Tugend, die das Zusammenspiel aller drei so wohltuend wirken ließ: das Gönnen können.

Die drei Musikerinnen freuten sich sehr über ihr erstes Gastspiel „nördlich von Passau“, die begeisterte Reaktion des Publikums lässt vermuten, dass sie drei problemlos auch noch den Norden mit einer frischen Brise Jazz erobern werden. Bis dahin werden sich die zahlreichen Käufer noch an ihrem Debütalbum „triangle“ erfreuen.

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Yaroslav Likhachev Quartet
  • 18:00 Uhr

Aufbauendes rund um das Saxophon

Hier kostenlos Karten reservieren

Das Quartett um Bandleader und Komponist Yaroslav Likhachev ist auf der
Suche nach neuen improvisatorischen Wegen und Ausdrucksmöglichkeiten, die ihm erlauben, der soliden Basis ihrer Kunst neue Bausteine hinzuzufügen. Im Kollektiv bauen die vier Musiker immer neue Brücken, die ganz neue klangliche Landschaften erschließen und staunen lassen.

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Harrycane Orchestra
  • 20:30 Uhr

Multi-nationales Friedensorchester

Hier kostenlos Karten reservieren

Das Harrycane Orchestra hat die Sehnsucht vertont ‐ nach einer Gesellschaft, die respektvoll miteinander umgeht. Die Band erhebt die Stimme gegen jede Gewalt, stimmt ein auf ein friedvolles Miteinander, das der Umwelt die Achtung erweist, die in eine glücklichere Zukunft führt. Wenn die Stimmen der Instrumente ineinandergreifen und sich der Gesang darüber erhebt, zählen nicht die Worte, sondern das Gefühl der Einheit.

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Duo Schriefl / Bär
  • 13:00 Uhr

Multiinstrumentale 'Z'Fuaß'-Tour im Duo

Hier kostenlos Karten reservieren

Wanderer zwischen den Klangwelten sind die beiden Multi‐Instrumentalisten schon immer. 2020 wurde für die Beiden aber der Weg im wahrsten Sinne zum Ziel. Ihre Z’Fuaß‐Tour führte sie auf Gipfel und in Täler, die Kreativität nahm ihren Lauf. In diesem Jahr werden sie wieder in den Alpen unterwegs sein, davor aber in Regensburg ihr Publikum mit geballter Spielfreude in höchste Höhen katapultieren.

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The Sazerac Swingers
  • 15:30 Uhr

New Orleans swingt an der Donau

Hier kostenlos Karten reservieren

„Laissez les bons temps rouler. “ ‐ Ein Motto, das nicht nur die Musikszene von New Orleans prägt, sondern auch das Konzept dieser Formation treffend beschreibt: jeder Auftritt verspricht eine gute Zeit, in der das Publikum voller Begeisterung schwelgen darf. Durchwegs Eigenkompositionen werden befeuert von cleveren Arrangements die den Musikern Freiräume lassen, individuell zündende Ideen einzuwerfen.

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Fabian Rucker 5
  • 18:00 Uhr

Erkenntnisreichtum im Saxophonsound

Hier kostenlos Karten reservieren

Bandleader und Saxophonist Fabian Rucker hat sich Musiker ins Boot geholt, die in vielen Genres, vom Blues über Hip‐Hop bis hin zum Rock, zu Hause sind. Mit ihnen bewegt er sich im Spannungsfeld zwischen Jazz und Popmusik, nimmt sich die Freiheit, seine musikalischen Botschaften nicht zu verorten, sondern auf eine aufregende Reise durch Improvisation und Soundexperimente zu schicken.

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Florian Klinger Quintett
  • 20:30 Uhr

Schlagwerker auf Entdeckungsreise

Hier kostenlos Karten reservieren

Vibraphonist und Schlagwerker Florian Klinger vereinigt als Bandleader nicht nur die Talente seiner ko‐genialen Mitmusiker. Er erschafft auch eine Klangwelt, die so facettenreich schillert, dass sich sein Publikum in eine Welt entführt sieht, in der seine Kompositionen zeitlos von Swing bis Neo Soul eine ganz eigene Dynamik entfalten und einen wohligen Klangrausch auslösen, auf den kein Kater folgt.

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Inswingtief
  • 18:00 Uhr

Froh stimmende Vielsaitigkeit mit Geige

Schon 2018 kamen Geige, Gitarren und Bass in diesem Quartett beim
Bayerischen Jazzweekend zusammen, um mit viel Verve den Gypsy Swing zu feiern. Das kommt nicht nur beim Publikum des Bayerischen Jazzweekends an ‐ von den Zuhörern von Bayern 2 wurden sie mit dem „Steckbrief des Jahres 2020“ für Musik in Bayern ausgezeichnet. Und ja, nicht nur die Instrumente, auch die Gesichter dürfen den treuen Fans des Bayerischen Jazzweekends bekannt vorkommen, denn wie so oft waren die Musiker auch schon in anderen Formationen zu hören.

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Grand Slam Funk
  • 20:30 Uhr

Funk: Wenn der Name Programm ist

Hier kostenlos Karten reservieren

Funky Partypower vom Feinsten werden von den 8 Musikern des erneuerten Line‐Ups präsentiert. Darunter viele neue Kompositionen und ein paar Songs aus dem großen Schaffenskatalog der Band, die eines gemeinsam haben: sie passen in keine musikalische Schublade und verbreiten mit sattem Sound und unbändiger Spielfreude gute Laune, die in alle Glieder fährt.

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Heiligensetzer’s Boogie Trio
  • 13:00 Uhr

Boogie-Woogie groovt in jedem Stil

Hier kostenlos Karten reservieren

Pianist Matthias Heiligensetzer zieht für seinen Boogie Kraft aus Blues und Jazz, lässt sich aber auch von allen anderen Stilrichtungen zu unterhaltsamen Cover‐ Versionen inspirieren. Kraftvoll und unterhaltsam verarbeitet er deshalb auch Filmmelodien und Klassik. Mit Captain Matt tobt nicht nur beim „Nutrocker“ die gute Laune, inspiriert von Bass und Schlagzeug, über die Tasten.

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Digilogue
  • 15:30 Uhr

Live-Dialog mit digitalen Sounds & Loops

Hier kostenlos Karten reservieren

Zwei akustische Drumsets mit einer gemeinsamen Bassdrum, zusätzlich gesampelte Sounds, die von beiden Schlagzeugern getriggert werden können. Der Kontrabass trägt kompositorisch Motive und analog‐elektronische Versatzstücke bei. Die Grundlage für die teilweise frei improvisierten Tracks bilden ein grobes Raster und Tempovorgaben. Durch das bewusste Abspielen und Modulieren der Samples liefert mediale Technik mit den simultan gespielten Instrumenten ein spannungsgeladenes Hörerlebnis.

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Haberjazzband
  • 18:00 Uhr

Bläser-stark arrangierte Jazzstandards

Hier kostenlos Karten reservieren

Der „Haber“ hat seine Mannen fest im Griff und so hat die eingeschworene achtköpfige Truppe auch zu Pandemie‐Zeiten sogar online geprobt um sofort parat zu stehen, wenn die Band wieder gemeinsam ihr üppiges Repertoire auf die Bühne bringen darf. Ob in früheren Jahren bei Auftritten aus dem Haidplatz, Kohlenmarkt oder Bismarckplatz ‐ das Publikum liebt die Oberbayern, ob sie nun im „Caravan“ unterwegs sind, zu „Take the A‐Train“ aufbrechen oder „The Lady is a Tramp“ festhalten. Weil sie immer klarstellen: „It don’t mean a thing, if it ain’t got that swing“.

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Justyn Tyme
  • 20:30 Uhr

Weltumspannender Groove-Jazz

Hier kostenlos Karten reservieren

Mit ihrem „Groove Jazz“, der eine Vielfalt an Klängen und Rhythmen einfängt, den Bandmitgliedern aber auch genügend Raum für Improvisation lässt, haben die sechs Musiker schon öfter das Publikum des Bayerischen Jazzweekends begeistert. Im aktuellen Projekt „OverTyme“ verschmelzen sie wieder Elemente aus Jazz, Funk und Weltmusik in ihrem eigenen Bandsound, der live auch immer wieder mal in der Instrumentierung überrascht.

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Improvisers Pool
  • 13:00 Uhr

Sieben regionale Improvisations-Riesen

Hier kostenlos Karten reservieren

Erfrischend experimentierfreudig zeigen sich diese sieben heimischen Musiker, wenn sie zusammenkommen, um mit und am Klang entlang zu forschen. Das Publikum ist eingeladen, die heilende Wirkung extatischer Soli zu erleben, aber auch die wohlige Wärme kollektiver Wechselwirkungen zu spüren. Heimischer Jazz der sich Freiheit nimmt und Freiheit schenkt. Willkommen in der Echtzeitmusik!

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The Funny Valentines
  • 15:30 Uhr

Vierstimmig gefeierte Klassiker des Jazz

Hier kostenlos Karten reservieren

Das Vokalensemble steht für den unverwechselbaren Sound der 30er und 40er Jahre im Stile der Andrews Sisters. Mit viel Charme, aber auch augenzwinkerndem Humor, präsentieren die Sängerinnen ihren weichen,
vierstimmigen Satzgesang. Die außergewöhnlichen Close‐Harmony‐ Arrangements stammen beinahe ausnahmslos von Hermine Gascho. Von Swing bis Boogie reicht die sonnige Auswahl an Stücken, die oft lieb gewonnene Standards der Jazzgeschichte sind, die von der Rhythmusgruppe einfühlsam interpretiert werden.

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ViBop
  • 18:00 Uhr

Vibraphongeprägter Sound mit Bop-Wurzeln

Hier kostenlos Karten reservieren

Juri Smirnovs TriBop wurde durch den hochtalentierten Vibraphonisten Ivan Ivanchenko zu ViBop. Perkussive und dabei harmonisch interessante Motive ergänzen nun den Multiinstrumentalisten und alterfahrenen Jazzer Juri Smirnov aus Riga. Zu hören ist er an Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Querflöte und Piano. Die Eigenkompositionen erinnern an Dexter Gordon, Paul Desmond und Sonny Rollins. Der transparente Sound lässt genug Raum, jeden der vier Musiker bewusst wahrzunehmen.

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Blue Heat
  • 20:30 Uhr

Soulige Blues-Stimme groovt mit Orgel

Hier kostenlos Karten reservieren

Mit viel Soul in der Stimme hat Diana Laden die Herzen der Zuschauer beim Bayerischen Jazzweekend vom ersten Auftritt an gewonnen. Gekonnt verknüpfen Saxophon, Orgel, Gitarre und Schlagzeug ihre Stärken, um die
Leidenschaft des Blues, den Groove des Soul und die Coolness des Jazz in Szene zu setzen. Dabei ist der Name der aktuellen CD Programm: „Doin‘ Their Thing“ macht jedes Cover zum Erlebnis.

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Baltazar Trio & Carolin Roth
  • 18:00 Uhr

Klavier-Trio mit Ukulele und Sängerin

Hier kostenlos Karten reservieren

Das Piano-Trio, erweitert um die Sängerin Carolin Roth mit ihrer Ukulele, spannt den Bogen von schnellen, perkussiven, auch ungeraden Rhythmen bis hin zu fast minimalistischen leisen Klängen und bleibt dabei immer intensiv und eindringlich im Zusammenspiel. Das Programm aus vor allem eigenen Kompositionen ist stilistisch breit gefächert und hebt sich – mit und ohne Text – ab. Dazu tragen auch die teils deutschen Texte bei, die dem Publikum tatsächlich etwas zu erzählen haben.

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Analogue Birds
  • 20:30 Uhr

Didgeridoo, Beats und Oud

Hier kostenlos Karten reservieren

Im musikalischen Mittelpunkt steht das Didgeridoo, das Instrument der australischen Ureinwohner, dass hier durch perkussive und rhythmische Spielweise überraschende musikalische Akzente setzt. Pulsierendes Schlagzeug und simultan zum Didgeridoo gespieltes Keyboard erzeugen treibende Rhythmen, runde Subbässe und sperrige Effektflächen. Die arabische Kurzhalslaute Oud und effektlastige Gitarrensounds steuern der Musik melodische, lyrische Verzierungen bei. Perkussions-, Maultrommeleinlagen und der Einsatz von Livelooping bilden das musikalische I – Tüpfelchen im Zusammenspiel der Musiker. Durch ihren energiegeladenen Austausch erschafft die Band so „unerhörte“ Musik für Ohr, Herz und Tanzbein.

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Südlich von Helsinki
  • 13:00 Uhr

Mannschaftsspiel mit Drive und Witz

Hier kostenlos Karten reservieren

Die Band spielt Eigenkompositionen der Musiker, die mit ihren langjährigen Erfahrungen in verschiedensten Spielarten des Jazz und auch darüber hinaus Eigenständiges ins Programm einbringen. So ergibt sich ein farbiges, vielfältiges Programm mit inhaltlicher Tiefe, mit Latin-Grooves von cool bis hot, mit Bebop-Lines, satten Harmonien und viel Emotionen. Die fünf erfahrenen Musiker stehen für einen Jazz mit vielfarbigen, immer schlüssigen Klängen, Rhythmen und Melodien.

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Swing tanzen verboten
  • 15:30 Uhr

Swing, den niemand aufhalten kann

Hier kostenlos Karten reservieren

Die sieben JazzmusikerInnen präsentieren abwechslungsreiche und
unterhaltsame Arrangements ehemals verbotener Jazztunes ‐ frei nach dem
Motto: Swing tanzen erwünscht…!

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Wolfgang Bernreuther’s New Experience
  • 18:00 Uhr

Blues‐Geschichten, die das Leben schrieb

Hier kostenlos Karten reservieren

Eine „New Experience“ ist jeder Auftritt der Band, denn Bandleader Wolfgang Bernreuther schwelgt im Blues und der Spontaeität des Ausdrucks. Die langjährigen musikalischen Weggefährten feiern sich und ihren Blues bei jedem Konzert und haben sich so eine treue Fangemeinde erspielt. Eigenkompositionen stehen hier gleichberechtigt neben Klassikern, präsentieren puren, authentischen Blues, so real wie das Leben.

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Stephanie Lottermoser HAMBURG
  • 20:30 Uhr

Die Waterkant inspiriert klischeefrei

Hier kostenlos Karten reservieren

Das neue Projekt der Saxophonistin und Sängerin, „Hamburg“, schaut nicht nur auf die Stadt selbst, sondern lässt den Blick weiter schweifen, tief ins Land hinaus. Die autobiografischen Elemente der Erzählung und die Gedanken der Musikerin zu gesellschaftlichen Themen unserer Zeit, bestimmen die Architektur der Songs wesentlich mit. Lebensbejahend werden Elemente des Funk, Jazz, Pop und Soul zu einem Narrativ verwoben, das den Musikern genügend Raum lässt, individuelle Akzente zu setzen.

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Hot Lips
  • 13:00 Uhr

Schwungvoller Oldtime mit Tradition

Hier kostenlos Karten reservieren

Wenn die Münchner Dixieband ihre Musikinstrumente streicht, zupft, bläst und schlägt, wird das Publikum seit mehr als dreißig Jahren mit eigenen Arrangements von Ragtime bis Swing unterhalten, manchmal schmuggelt sich sogar ein wenig Rock’n Roll ins Programm.

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Moy Avaz
  • 15:29 Uhr

Akkordeon mit osteuropäischen Anklängen

Hier kostenlos Karten reservieren

Stets neugierig auf neue Wege, vereinen die Musiker osteuropäische
Musiktraditionen mit dem Pioniergeist des Jazz. Dabei respektiert jeder die
Stimme des anderen und so werden run dum das Akkordeon nicht nur
ungeraden Rhythmen und balkantypischer Melodik in virtuose Improvisationen
integriert, der unverkennbare Bandsound macht klar: hier wird Bleibendes
geschaffen.

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Arash Sasan Band
  • 18:00 Uhr

Persische Stimme mit jazziger Gitarre

Hier kostenlos Karten reservieren

Arash Sasan ist ein überzeugender Gitarrist und ein versierter Sänger, der keine Angst davor hat, in seiner Band die Stimme immer wieder auch über neue Konstellationen hoch geschätzter Musikerkollegen zu erheben. Beim diesjährigen Bayerischen Jazzweekend präsentiert er seine auf persisch gesungenen Lieder begleitet durch Jazzgitarre, Oud und Percussion. Die Melodien schweben, flirren und berühren tief, denn sie überwinden jede Sprachbarriere.

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Hot Cargo
  • 20:30 Uhr

60er Jahre im Latin‐Jazz‐Funk‐Gewand

Hier kostenlos Karten reservieren

Ein musikalischer Ritt durch die 60er Jahre: vor den gewitzten Arrangements der Gute-Laune-Truppe, die Sänger Alex Teubner viel Raum zur Entfaltung lässt, ist kein Genre sicher. Das mit Latin, Jazz und Funk angereicherte Spektrum reicht vom Bossa Nova über die Titelmelodien von Mission Impossible bis Raumpatrouille, Klassiker des Pop von den Beatles oder den Doors, bis hin zu Broadwayshows.

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