Programm · Oswaldkirche

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Fr, 10. Juli 2015 · 19:30 Uhr · Oswaldkirche

Wisàwis

Harfe und Sax ohne musikalische Grenzen

Wisàwis Wenn Barbara Gasteiger an der Konzertharfe gemeinsam mit Franz Jetzinger am Saxophon die selbst geschriebenen Arrangements von Jazz bis Pop interpretiert, entdecken die Zuhörer vollig neue Klangfarben von „Blue Bossa“ bis hin zu „Zombie“ von The Cranberries. „Eigspuid“ aufeinander sind die beiden Musiker auf alle Fälle, und so lohnt es zuzuhören, zu entspannen, und den Ideen der Beiden nachzuspüren.

 

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Sa, 11. Juli 2015 · 17:30 Uhr · Oswaldkirche

Duo Manciu-Schmauch

Melodische Saitenweisen

Duo Manciu-Schmauch In jahrelangem Zusammenspiel haben sich rumänische Gitarrist Liviu Jean Manciu und der Allgäuer Bassist Tiny Schmauch so gut aufeinander eingespielt, das ihre gemeinsame Klangsprache, die slbst Volksmusiktraditionen mit Modern Jazz verschmilzt, vom Publikum als homogener Fluss genossen werden kann, der einlädt, die Seele baumeln zu lassen.

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Sa, 11. Juli 2015 · 19:30 Uhr · Oswaldkirche

Im Dialog

Zwei Jazzer loopen sich frei

Im Dialog Gewappnet mit Altsaxophon und Bassklarinette führt Julian Schunter mit Gitarrist Sebastian Kutscher einen anregenden musikalischen Dialog, der die Fragen, die er aufwirft, im nächsten Moment auf unterhaltsame Weise und oft recht überraschend beantwortet. Die Faszination, die von dieser Kommunikation ausgeht, lebt von der Intensität der Improvisation.

 

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So, 12. Juli 2015 · 17:30 Uhr · Oswaldkirche

Dunkel Feres

Intimer Dialog von Bass + Stimme

Dunkel FeresSängerin Hanna Sikasa und Peter Christof am Bass verstehen es meisterhaft, das Spiel von Nähe und Distanz in ihren Interpretationen räumlich spürbar zu machen. So entstehen von „Autumn In New York“ bis „Everything Happens To Me“ entschleunigte Standards, die plötzlich wieder konzentrierte Aufmerksamkeit einfordern und gerade so nachhaltig stimulieren.

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So, 12. Juli 2015 · 19:30 Uhr · Oswaldkirche

Gerhard Schäfer

Solokür mit Sax und Flöte

Gerhard Schäfer Gerhard Schäfer bedient sich in seinem Soloprogramm Saxophonen, Flöten und des Laptops, der zu Loopstation und Effektgerät wird. Er interagiert in seinen Improvisationen ganz intuitiv mit Publikum und Raum, setzt sich selbst aber einen Rahmen, der ihm die Chance gibt, Brüche und Kontraste ganz bewusst zu setzen. Dabei sind die Zuhörer beim Schöpfungsprozess ganz nah an der Quelle.